Neue Studie zeigt: Smartwatches entdecken Vorhofflimmern viermal häufiger
Handelsübliche Smartwatches können einer Studie zufolge gefährliche Herzrhythmusstörungen häufiger erkennen als die herkömmliche medizinische Standardversorgung. Das teilte die Amsterdamer Universitätsklinik UMC im Zusammenhang mit einer im „Journal of the American College of Cardiology“ veröffentlichten Analyse mit. Im Fokus der Untersuchung stand vor allem das Vorhofflimmern, die weltweit häufigste Herzrhythmusstörung. Sie tritt häufig unregelmäßig auf und bleibt bei vielen Betroffenen lange unbemerkt.
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