Mittwoch, 01. Juli 2026
Forschung und Wissenschaft
Die Entwicklung des Gehirns beginnt bereits vor der Geburt und könnte enger mit dem Darm verknüpft sein als bislang angenommen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass bestimmte Darmbakterien möglicherweise einen schützenden Einfluss auf die spätere Entwicklung von Autismus-Spektrum-Störungen (ASD) und Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) haben. Die Forscher sehen darin einen weiteren Hinweis auf die komplexe Wechselwirkung zwischen Genetik, Darmmikrobiom und Gehirnentwicklung.
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Apothekenpraxis
Abführmittel gelten vielen Menschen als harmlose Hilfe bei Verstopfung. Bei längerer Anwendung können bestimmte Präparate jedoch einen Teufelskreis aus Darmträgheit, Dosiserhöhungen und gesundheitlichen Problemen auslösen. Besonders problematisch sind dabei sogenannte darmreizende Laxanzien, vor deren Missbrauch Experten warnen.
Ein Pickel taucht oft genau dann auf, wenn man ihn am wenigsten gebrauchen kann. Um ihn möglichst schnell verschwinden zu lassen, greifen viele zu vermeintlichen Soforthelfern, doch genau diese Maßnahmen können die Haut zusätzlich reizen und die Abheilung verzögern. Entscheidend ist nicht, möglichst viel aufzutragen, sondern die Ursache gezielt zu behandeln.
Der typische Babyduft stammt oft nicht vom Kind selbst, sondern von zugesetzten Duftstoffen in Pflegeprodukten. Lotionen, Shampoos oder Feuchttücher riechen angenehm, einen pflegenden Nutzen haben diese Inhaltsstoffe jedoch nicht. Gerade bei empfindlicher Kinderhaut lohnt deshalb ein genauer Blick auf die Verpackung.
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