Mittwoch, 04. November 2026
Apothekenpraxis
„Heute setzen wir einen wichtigen Schritt, um den Zugang zu den Impfungen in Österreich weiter zu erleichtern“, erklärt Gesundheitsministerin Korinna Schumann. Ab Frühjahr 2027 sollen entsprechend ausgebildete Apothekerinnen und Apotheker zunächst gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) impfen dürfen, vorgesehen sind zudem Hepatitis B und die Kombinationsimpfung gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten. Das Angebot soll Personen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr offenstehen, die gesetzlichen Grundlagen und begleitenden Verordnungen gehen nun in Begutachtung.
Ab dem kommenden Jahr sollen auch Apotheken impfen dürfen, verkündete heute Vormittag Gesundheitsministerin Korinna Schumann. Die Österreichische Apothekerkammer freut sich über diesen Schritt und fordert eine Ausweitung der bisher vorgesehenen Impf-Möglichkeiten auf alle nicht-lebenden Impfstoffe.
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Apothekenpraxis
Im November kommen erstmals Nachfolger des Antikonvulsivums Perampanel in den Grünen Bereich des Erstattungskodex (EKO). Weitere Neuaufnahmen betreffen unter anderem Denosumab-Präparate und Zilucoplan-Fertigpens. Gleichzeitig werden 25 Arzneispezialitäten gestrichen.
Apothekenmitarbeiter:innen haben täglich mit ihr zu tun. Manchmal wird sie vergessen, manchmal sorgt sie für Verwunderung: die Versicherungsnummer. Doch wie setzt sich die zehnstellige Nummer eigentlich zusammen? Und warum stimmt das darin enthaltene Geburtsdatum nicht immer mit dem tatsächlichen Geburtstag überein?
Public Health
Ein früher Beginn einer Statintherapie nach der Diagnose eines Typ-2-Diabetes könnte mit einem geringeren Demenzrisiko verbunden sein. Darauf weist eine landesweite Beobachtungsstudie aus Dänemark mit mehr als 132.000 Menschen hin. Besonders deutlich war der Zusammenhang, wenn die Behandlung innerhalb des ersten Jahres nach der Diabetesdiagnose begonnen wurde.
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