-
Patene: Besser Metall statt Melamin
An die Patene, fertig, los! – Heißt es bei magistralen Zubereitungen. Doch dabei ist die Wahl des Materials entscheidend. Denn…
-
Metronidazol am besten suspendiert
Metronidazol wird vor allem zur Behandlung von Rosacea eingesetzt. Allerdings birgt die Verarbeitung in der Magistralen einige Probleme. Stichworte: Löslichkeit,…
-
Betamethason oder Betamethasonvalerat: Was wirkt stärker?
Macht die Endung den Wirkunterschied? Im Fall der Rezeptursubstanzen Betamethason und Betamethasonvalerat in kutanen Zubereitungen lautet die Antwort Ja.
-
Clotrimazol in der Rezeptur: Auf pH-Wert achten
Bei patientenindividuellen Rezepturen, die in der Apotheke hergestellt werden, stellt sich die Frage, ob die zu verarbeitenden Stoffe auch miteinander…
-
Kapseln aus der Rezeptur: Welchen Füllstoff für Kinder?
Werden Kapseln für Kinder in der Apotheke hergestellt, ist nicht jeder Kapselfüllstoff geeignet. Bei der Wahl sind gastrointestinale Nebenwirkungen zu…
-
Hydrocortisonacetat: pH-Wert und Agglomerate
Hydrocortisonacetat kommt in magistralen Rezepturen zum Einsatz. Zeit, dein Wissen aufzufrischen.
-
Prednisolon-Creme besser mit Prednisolonacetat
Ist eine wasserhaltige Prednisolon-Creme verordnet und soll als magistrale Rezeptur hergestellt werden, sollte auf Prednisolonacetat ausgetauscht werden. Denn eine Umkristallisation…
-
Azithromycin-Suspension mit SyrSpend SF® PH4
Suspensionen können in der Rezeptur mit fertigen Suspensionsgrundlagen hergestellt werden. Beispiele sind SyrSpend® SF und SyrSpend SF® PH4.
-
Rezeptur-Check: Kation-Anion-Wechselwirkung
Nicht jede verordnete magistrale Rezeptur macht auch Sinn. Unter anderem sind Interaktionen der einzelnen Bestandteile möglich – wie beispielsweise eine…
-
Harnstoff in der Rezeptur: Puffer statt Wärme
Harnstoff wird sowohl einzeln als auch in Kombination mit anderen Wirkstoffen in der Magistralen verarbeitet. Doch was einfach und problemlos…









